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bereits bei unserem Treffen mit Anwohnern der umliegenden Straßen wurde klar, dass der vorgelegte Bebauungsplan grundsätzlich realisierbar ist.
Voraussetzung dafür ist ein intelligentes Verkehrsmanagement, das die Interessen der neuen Bewohner und der Anrainer berücksichtigt.
Für uns wäre eine Lösung denkbar, die eine Sperrung der unteren Dieffenbachstrasse und die Aufhebung der jetzigen Einbahnstrassenregelung beinhaltet.
Die UWG-Fraktion wird dem vorliegenden Antrag in der nächsten Stadtverordnetensitzung zustimmen und gleichzeitig auf eine vernünftige Verkehrsplanung dringen.
die bekannten Planungsvorlagen der Firma ARCADIS werden von uns unterstützt.
Wir begrüßen es, dass die Planung auf Basis einer nüchternen und realisierbaren Basis erfolgte, die auch langjährige Forderungen unserer Fraktion beinhalten wie
Die UWG beschäftigt sich mit erneuerbaren Energien und deren Auswirkung auf unsere Umwelt und zukünftige Generationen.
Allerdings raten wir dazu, unaufgeregt und realistisch das Verhältnis zwischen eingesetzten Mitteln und dem zu erwartenden Ertrag kritisch zu hinterfragen.
Photovoltaik-Anlagen auf jedem Dach ohne Berücksichtigung von Wirkungsgrad und Effizienz, dazu Belastungen der Bürger über die Zwangsabgabe für Stromkunden sind nicht unbedingt Ziel führend.
Standortausweisungen für Windkraftanlagen im Friedberger Wald und in unseren Stadtteilen sind sorgfältig abzuwägen in ihren Auswirkungen auf Natur und Mensch. Eine finanzielle Beteiligung der Stadt erscheint uns auf Grund der finanziellen Lage der Stadt nicht machbar.
Eine Beteiligung der Friedberger Wobau an Wärmedämmprogrammen wird von uns unterstützt, besonders im Hinblick auf CO2-Einsparung.
Unser Leitmotiv ist die ökologische Nachhaltigkeit.
Usa-Wellenbad:
In Zeiten erhöhter Energiekosten und klammer Kassen der Betreiber muss das Betriebskonzept des Schwimmbades auf den Prüfstand.
Schwimmbad Ockstadt:
Die Überprüfung des jährlichen Zuschusses muss in Zusammenhang mit dem Sanierungsaufwand ebenfalls auf den Prüfstand gestellt werden.
Auch sollte man die Frage eines Parallelbetriebs beider Bäder kritisch hinterfragen.
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